Der Lew Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte wird seit 2001 jährlich und seit 2020 zweijährlich verliehen. Seine Preisträger setzen sich, im Sinne Lew Kopelews, für die demokratische Freiheit, Toleranz und für einen Frieden ein, indem die Menschenrechte jedes einzelnen Menschen gesichert sind.
Der nächste Lew Kopelew Preis für Frieden und Menschenrechte (2025–2026) wird verliehen in:
Einer der Schwerpunkte der Vereinsarbeit des Lew Kopelew Forums ist die seit 2001 stattfindende Verleihung des „Lew Kopelew Preises für Frieden und Menschenrechte“. Zu den Preisträgern gehören unter anderem die Menschenrechtsorganisation „Memorial“ (Moskau) [heute in Russland verboten], der Schriftsteller Siegfried Lenz, der einst ausgebürgerte Schriftsteller und Putin-Kritiker Wladimir Wojnowitsch und die ukrainische Sanitäterin Julia Pajewska (genannt Taira). Die Laudatio wurde bei der Verleihung des Preises 2023/2024 vom früheren Bundesinnenminister und sozialliberalen FDP-Politiker Gerhart Baum gehalten. Der Preis würdigt Persönlichkeiten und Organisationen, die sich in herausragender Weise für Menschenrechte, Meinungsfreiheit, Demokratie und Völkerverständigung einsetzen.
Preisträger
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Laudator
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