Unterstützung für die Ukraine, Sicherheit für Deutschland

In einem zivilgesellschaftlichen Bündnis rufen der deutsch-ukrainische Verein Blau-Gelbes Kreuz, das Lew Kopelew Forum sowie Pulse of Europe Köln am vierten Jahrestag der russischen Volloffensive in der Ukraine zu einer gemeinsamen Kundgebung auf:

 

Dienstag, 24.02.2026
19:00 Uhr
Roncalliplatz Köln

 

Von dem brutalen völker- und menschenrechtsverletzenden Krieg in der Ukraine ist nicht nur das ukrainische Volk unmittelbar betroffen. Auch die Sicherheit in Europa und in Deutschland wird dadurch grundlegend in Frage gestellt.

 

Pulse of Europe, Lew Kopelew Forum rufen die Politik sowie die Zivilgesellschaft dazu auf, die Ukraine weiter politisch, militärisch, wirtschaftlich und humanitär zu unterstützen: „Es ist wichtig, dass wir dies mit vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an diesem traurigen Tag auf dem Roncalliplatz gemeinsam unterstreichen und mit der Ukraine solidarisch sind“, so das Bündnis.

 

Neben der stellvertretenden Ministerpräsidentin des Landes NRW Mona Neubaur und Europaminister und Staatskanzleichef Nathanael Liminski sowie Vertreterinnen und Vertretern im Rat der Stadt Köln vertretener Fraktionen haben u.a. die Honorarkonsuln der Ukraine Linda Mai und Jürgen Steinmetz und Arbeitgeber-Vorsitzender Gunnar Herrmann ihr Kommen zugesagt. Musikalisch wirken Mariana Sadovska, Tamara Lukasheva, Laura Marti sowie der Jungendchor St. Stephan an der Kundgebung mit. Auf dem Roncalliplatz werden auch zwei Rosenmontagswagen des Düsseldorfer Künstlers Jacques Tilly zu sehen sein, dem in Moskau ein politischer Scheinprozess droht.

 

Zur Pressemitteilung

 

Bildnachweis: Mathias Reding

Kyjiwer Psychiater, politischer Häftling, Aktivist der ukrainischen Zivilgesellschaft:
Semjon Glusman (10.09.1946 – 16.02.2026)

Semjon Glusman gehörte zu den prominenten sowjetischen Dissidenten. Er setzte sich besonders ein gegen den Missbrauch der Psychiatrie in der Sowjetunion. Durch psychiatrische Zwangsbehandlung wurden missliebige Oppositionelle ausgeschaltet. Semjon Glusman – selbst Psychiater – deckte dieses Verbrechen auf. Für sein Engagement wurde er 1972 zu 7 Jahren Lagerhaft und 3 Jahren Verbannung verurteilt, die er vollständig verbüßen musste.

 

Ihm, einem aktiven Vertreter der ukrainischen Zivilgesellschaft, einem scharfen Kritiker der politischen Klasse und ukrainischen Patriot gehört der Satz: „Wir sind in der Lage zu lernen, europäisch zu leben“. Seit der russischen Vollinvasion in der Ukraine im Februar 2022 blieb er in Kyiw, half als Psychologe mit Rat und Tat. Die letzten Monate in Kälte, ohne Strom und Wasser raubten ihm seine Kräfte endgültig.

 

Bildnachweis: FSO 01-259

Weitergedacht, nicht neu erfunden: Unser neuer digitaler Auftritt

In den vergangenen Monaten hat sich bei uns vieles bewegt, auch hinter den Kulissen. Mit großer Sorgfalt, viel Austausch und ebenso viel Engagement haben wir intensiv an der Weiterentwicklung unseres visuellen Erscheinungsbildes und an der Neugestaltung unserer Website gearbeitet. Es war ein langer Prozess, der Zeit, Diskussionen und Entscheidungen erforderte, der uns aber zugleich inspiriert, motiviert und in unserer gemeinsamen Arbeit bestärkt hat.

 

Gemeinsam mit dem Vorstand, dem Beirat, der Geschäftsführung und unserer Brand- und Webdesignerin Anna Lina Orsin haben wir uns die Frage gestellt, wie wir unsere Inhalte klarer, zugänglicher und konsistenter darstellen können, ohne dabei unsere Werte, unsere Mission und das Erbe Lew Kopelews aus dem Blick zu verlieren. Ziel war es nicht, mit der Vergangenheit zu brechen, sondern sie weiterzudenken, ruhiger im Design, klarer in der Struktur und stärker auf Orientierung und Lesbarkeit ausgerichtet.

 

Ein sichtbares Ergebnis dieses Prozesses ist unser neues Logo. Der Name des Lew Kopelew Forums tritt nun deutlicher hervor, während die Unterschrift Lew Kopelews sowie unser charakteristisches Markenrot bewusst erhalten geblieben sind. Damit bleibt das Fundament unserer Arbeit, die Mission, die Werte und der geistige Bezug zu unserem Namensgeber, weiterhin sichtbar und lebendig.

 

Besonders danken möchten wir unserer Designerin Anna Lina Orsin, die diesen Prozess mit großer Professionalität, Geduld und einem feinen Gespür für Inhalt und Form begleitet hat. Ebenso gilt unser Dank allen Beiratsmitgliedern, die sich mit großem Engagement, konstruktiven Diskussionen und viel Zeit in diesen Entwicklungsprozess eingebracht haben. Ohne diese gemeinsame Arbeit wäre das Ergebnis nicht möglich gewesen.

 

Die neue Website ist ab sofort online.

Am 28. Januar 2026 wurde Juri Dmitriev 70 Jahre alt. Er verbrachte seinen Geburtstag unter unmenschlichen Bedingungen in der Hochsicherheitskolonie in Mordowien.

Dmitrievs gesundheitlicher Zustand hat sich durch die Haft stark verschlechtert. Statt einer angemessenen medizinischen Behandlung wird er regelmäßig bestraft, wenn es ihm körperlich schlecht geht: Er wurde mehrfach in Einzelhaft gesteckt, weil er tagsüber auf seinem Bett saß oder seine Morgengymnastik „nicht aktiv genug“ absolvierte. Trotz des Verdachts auf Krebs wurden ihm seit drei Jahren diagnostische Untersuchungen verweigert.

Für sein großes Engagement zur Aufklärung stalinistischer Verbrechen, das er trotz der Bedrohung seiner Freiheit in Russland fortführte, erhielt Juri Dmitriev 2020 den Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte. Vor seiner Haft gelang es ihm in „Sandarmoch“, einem der Hinrichtungsorte des GULAG Systems, die Identität von etwa 7.000 Erschossenen aus 56 Nationen zu klären, darunter auch Russlanddeutsche. Seine Forschungen waren einflussreichen Kreisen des russischen Staatsapparates unbequem – gerade in einer Zeit, in der Stalin und sein Wirken in der Öffentlichkeit zunehmend verharmlost werden.

In einem von unabhängigen Experten und Beobachtern als fingiert bezeichneten Prozess wurde Dmitriev zunächst freigesprochen. In einem weiteren Verfahren wurde dieser Urteilsspruch jedoch aufgehoben, und Dmitriev wurde nach verschärfter Anklage zu 13 Jahren Haft in einer Hochsicherheitskolonie verurteilt.

Das Lew Kopelew Forum fordert die sofortige Freilassung von Juri Dmitriev.

 

Hier können Sie die Petition von Mémorial-France unterschreiben

 

Bildnachweis: By Mediafond – Own work, CC BY-SA 4.0

Im Jahr 2025 hat sich unsere umfangreiche Arbeit in einer Vielzahl von Veranstaltungen widergespiegelt. Gemeinsam mit zahlreichen Expertinnen, Experten und Kulturschaffenden haben wir im Rahmen von 33 Veranstaltungen diskutiert, zugehört und uns ausgetauscht.

 

Wir danken allen, die das vergangene Jahr im Lew Kopelew Forum mitgestaltet und unsere Arbeit unterstützt haben: Unseren Mitgliedern für die Unterstützung unserer Arbeit, unseren Kooperationspartnern für die wertvolle Zusammenarbeit, den ehrenamtlichen Mitarbeitenden für ihr unermüdliches Engagement, den Referentinnen und Referenten für ihre spannenden Beiträge, den Moderatorinnen und Moderatoren und allen Gästen, die unsere Veranstaltungen mit Interesse und Aufmerksamkeit bereichert haben. Gemeinsam haben wir den Dialog gefördert, neue Perspektiven eröffnet und das Forum zu einem lebendigen Ort des Austauschs gemacht. Auch 2026 freuen wir uns darauf, diese Arbeit fortzuführen und gemeinsam weitere Impulse für Demokratie, Menschenrechte und Dialog zu setzen.

 

Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung

Das Lew Kopelew Forum begrüßt mit großer Freude die Freilassung von Maria Kalesnikava sowie von 123 weiteren politischen Gefangenen in Belarus. Nach Angaben des belarusischen Menschenrechtszentrums Viasna befanden sich unter den Begnadigten 104 belarusische und fünf ukrainische Staatsbürger. Zu den Freigelassenen zählen auch der Friedensnobelpreisträger Ales Bjaljazki und der Rechtsanwalt Maxim Znak.

 

Maria Kalesnikava, Trägerin des Lew Kopelew Preises 2021 (Link: Lew Kopelew Preis 2020 und 2021), war zum Zeitpunkt der Auszeichnung unter unmenschlichen Bedingungen inhaftiert. Wie viele andere politische Gefangene war sie während ihrer Gefangenschaft Isolationshaft und Verweigerung medizinischer Versorgung ausgesetzt, die ihr Leben gefährdete. Ihre Freilassung ist ein Zeichen der Hoffnung.

 

Gleichzeitig dürfen die vielen Menschen nicht vergessen werden, die weiterhin aus politischen Gründen in Belarus in Haft sind und den unmenschlichen Haftbedingungen ausgesetzt sind. Dazu gehören Valiantsin Stefanovic, Marfa Rabkova und Nasta Loika sowie zahlreiche Journalisten, Menschenrechtsverteidiger, Anwälte und Gewerkschafter.
Das Lew Kopelew Forum fordert mit Nachdruck die unverzügliche Freilassung aller politischen Gefangenen in Belarus sowie in Russland und aller zivilen Gefangenen in den besetzten Gebieten der Ukraine. Freiheit, Menschenrechte und demokratische Werte müssen überall geschützt werden.

 

Bildquelle: Koordinierungszentrale für die Behandlung ukrainischer Kriegsgefangener (https://koordshtab.gov.ua/posts/bilorus-peredala-ukrayini-114-tsyvilnykh-hromadyan-sered-nykh-ukrayintsi-2760)

Der Historiker Karl Schlögel erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass Karl Schlögel zu den profiliertesten Kennern der russischen und osteuropäischen Geschichte gehört und in seinen Werken empirische Geschichtsschreibung mit persönlichen Erfahrungen verbindet.

Der Vorstand und Beirat des Lew Kopelew Forums gratulieren Karl Schlögel herzlich zu dieser herausragenden Ehrung.

 

„Nach der Annexion der Krim durch Russland hat Karl Schlögel seinen und unseren Blick auf die Ukraine geschärft und sich aufrichtig mit den blinden Flecken der deutschen Wahrnehmung auseinandergesetzt. Als einer der Ersten hat er vor der aggressiven Expansionspolitik Wladimir Putins und seinem autoritär-nationalistischen Machtanspruch gewarnt. Eindrücklich beschreibt er die Ukraine als Teil Europas und fordert auf, das Land um unserer gemeinsamen Zukunft willen zu verteidigen. Seine Mahnung an uns: Ohne eine freie Ukraine kann es keinen Frieden in Europa geben.“

Begründung der Jury, Friedenspreis des Deutschen Buchhandels (2025).

 

Bildnachweis: CC BY-SA 4.0 Heike Huslage-Koch

 

Leuchtfeuer der Freiheit

Mit großer Betroffenheit und Trauer nimmt das Lew Kopelew Forum die Nachricht vom Tod des großen Liberalen Gerhart Baum auf. Ein Mann, der sein gesamtes politisches Leben für die Freiheit, die Menschenrechte und die Werte der offenen und demokratischen Gesellschaft stand. Er war darin vielen Menschen wichtige Orientierung und bedeutendes Vorbild – auch für uns.

Aus Anlass unserer Verleihung des „Lew Kopelew Preises für Frieden und Menschenrechte“ in der Halle der Kreissparkasse Köln rief er vor einem knappen Jahr im Juni 2024 uns allen den „Wert der Freiheit“ in Erinnerung: „Die Menschen haben vergessen, was Freiheit bedeutet.“ Und weiter appellierte er: „In der Ukraine sitzen die Menschen in ihren Kellern und wissen nicht, was im nächsten Moment passiert. Das muss aufhören.“

In einem flammenden Appell erinnerte er bei der Preisverleihung daran, dass in der Vergangenheit lange für eine friedliche Weltordnung gerungen wurde. Auch deshalb verurteilte er den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine als Bruch des Völkerrechts.

Lew Kopelew, der zehn Jahre in Unfreiheit im sowjetischen Gulag inhaftiert war und nach seiner Zwangsausbürgerung bis zu seinem Tod im Kölner Exil lebte, hatte große Achtung und Respekt für Gerhart Baum. Das gleiche galt auch umgekehrt.

Gerhart Baums Stimme wird uns fehlen. Wir werden in unserer Arbeit an ihn und seine Werte erinnern.

 

Bildnachweis: Horst Galuschka

Liebe Freundinnen und Freunde des Lew Kopelew Forums,

Ich darf ihnen heute die sehr erfreuliche Mitteilung machen, daß wir eine überaus qualifizierte neue Geschäftsführerin für unser Forum gewinnen konnten: Frau Anastasia Koehler. Sie ist damit die Nachfolgerin von Frau Tatjana Dettmer, die nach Jahren wunderbarer Zusammenarbeit zu neuen Ufern aufgebrochen ist.

Wir sind sehr glücklich, daß Frau Koehler gemeinsam mit uns allen das Erbe des großen Humanisten und Schriftstellers Lew Kopelew lebendig halten wird – gerade jetzt in diesen schwierigen Zeiten. Die Ukraine leidet unter Last des brutalen Putinschen Angriffskrieges, Demokratien innerhalb und außerhalb Europas sind unter Druck. Wir haben viel zu tun. Ich freue mich, daß sie Frau Koehler bei unseren Veranstaltungen, die wir nun wieder aufnehmen, kennenlernen werden. Und ein klein wenig auch schon jetzt.

Ihr

Thomas Roth

Anastasia Koehler hat an der Europa-Universität Viadrina Kultur und Geschichte Mittel- und Osteuropas studiert und im Rahmen ihrer Masterarbeit zu Flucht und Emotionen unter ukrainischen Aktivist*innen in Frankfurt (Oder) geforscht. In den letzten Jahren hat sie in verschiedenen Bereichen mit Menschenrechts- und Osteuropabezug gearbeitet. Dazu zählten die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen in der Ostukraine im Rahmen einer internationalen Monitoringmission, die 2016 durch die NGO Austausch e.V. koordiniert wurde, sowie ihre anderthalbjährige Tätigkeit von 2022 bis Ende 2023 als Projektmanagerin bei SCIENCE AT RISK (akno e.V.), einem Verein, der sich seit der Protestbewegung in Belarus 2020 und länderübergreifend seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine 2022 für die Wissenschaftsfreiheit in Osteuropa einsetzt. Und schließlich die Leitung und Durchführung des Ausstellungsprojekts „Was Wirklich Zählt“, das in Bild und Text die Geschichte von ukrainischen Geflüchteten im Jahr 2022 dokumentiert, und zwischen 2022 und 2024 an Universitäten, Schulen und in Galerien vorgestellt beziehungsweise ausgestellt wurde.

„Die Arbeit im Lew Kopelew Forum ist für mich von großer Bedeutung, weil es durch seinen Namensgeber gerade in der heutigen Zeit dazu inspiriert, sich nicht entmutigen zu lassen und für Menschenrechte und gegen Desinformationen und imperiale Kriege einzustehen. Ich freue mich darauf, Lew Kopelews Weg mit Ihnen zu erkunden und nach Themen zu suchen, die vielleicht auch Hoffnung spenden können, aber vor allem den zivilgesellschaftlichen Geist stärken und die Menschen, die sich dafür einsetzen, unterstützen.

Herzliche Grüße und auf bald im Lew Kopelew Forum,

Anastasia Koehler“

 

Bildnachweis: Arthur Pluta

Liebe Mitglieder,

liebe Freunde und Freundinnen des Forums,

sehr geehrte Damen und Herren,

im Lew Kopelew Forum beginnt ein neuer Abschnitt: unsere langjährige Geschäftsführerin Tatiana Dettmer verlässt das Forum zum Jahresende. Das bedauern wir sehr.

Frau Dettmer führte die Geschäfte souverän in einer turbulenten Zeit mit höchster Kompetenz. Corona, die Bewegung gegen Wahlfälschung und für Demokratie in Belarus, der Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine: Das Lew Kopelew Forum hielt in der Ära Dettmer intensiv Menschenrechte, freie Kultur und Demokratie hoch. Brücken bauen im Sinne Lew Kopelews – das ist nicht einfach in einer Zeit, in der Russland unseren Verein leider zur „Unerwünschten Organisation“ erklärt hat. Wir werden in unserer Arbeit dennoch nicht nachlassen.

Vorstand und Beirat des Lew Kopelew Forums sprechen Tatiana Dettmer von Herzen ihren großen Dank aus.

Der Vorstand des Forums wird in den kommenden Wochen die Nachfolgerin bekannt geben. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir im Januar unseren Betrieb bis auf interne Arbeiten stark einschränken werden und keine öffentlichen Veranstaltungen in unseren Räumen durchführen können.

Wir freuen uns, dass uns nach wie vor zahlreiche Anfragen und Ideen für Veranstaltungen im kommenden Jahr erreichen. Unsere neue Geschäftsführung wird in Zusammenarbeit mit dem Vorstand und dem Beirat des Forums das Programm ab dem nächsten Jahr erarbeiten. Wir planen unseren öffentlichen Betrieb ab Februar 2025 wieder aufzunehmen.

Dann freuen wir uns, Sie in unseren Räumlichkeiten und bei unseren Veranstaltungen wieder begrüßen zu dürfen.

Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr in einer Welt mit Achtung der Menschenrechte und des Völkerrechts – für eine Freiheit der Kultur und Kultur der Freiheit.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr
Thomas Roth
Vorsitzender