BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Lew Kopelew Forum - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Lew Kopelew Forum
X-ORIGINAL-URL:https://kopelew-forum.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Lew Kopelew Forum
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260205T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260205T200000
DTSTAMP:20260417T180437
CREATED:20251217T141213Z
LAST-MODIFIED:20260124T145409Z
UID:1417-1770314400-1770321600@kopelew-forum.de
SUMMARY:»Babyn Jar - Roman eines Augenzeugen« von Anatoli Kusnezow
DESCRIPTION:„Alles in diesem Buch ist wahr“\nSo beginnt Anatoli Kusnezows literarisches Dokument über das Massaker von Babyn Jar 1941\, bei dem in einer Schlucht nahe Kyjiw innerhalb von zwei Tagen mehr als 33.000 jüdische Männer\, Frauen und Kinder von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Kusnezow\, damals zwölf Jahre alt\, beschreibt den deutschen Einmarsch\, die Besatzung und die Rückeroberung durch die Rote Armee. Jahrzehnte später entstand mit Babyn Jar ein Werk über Grausamkeit\, Angst\, Hunger und Überleben.\nIn der Sowjetunion wurde der Text zensiert; erst nach Kusnezows Flucht in den Westen erschien er in vollständiger Fassung. Die Neuübersetzung von Christiane Körner macht das Werk in seiner sprachlichen und historischen Dringlichkeit zugänglich. \n  \nChristiane Körner lebt als Übersetzerin und Publizistin in Frankfurt am Main. Sie hat Autoren wie Lidia Ginsburg\, Alissa Ganijewa\, Wassili Grossman und Dmitri Prigow ins Deutsche übertragen. 2017 erhielt sie den Paul-Celan-Preis für ihr Gesamtwerk. \n  \nIm Gespräch mit Dr. Bettina Kaibach (Übersetzerin und Slawistin) stellt Christiane Körner das Buch vor und spricht über ihre Übersetzungsarbeit.\nDer Büchertisch wird in Kooperation mit Der andere Buchladen ausgerichtet. \n  \nDie Veranstaltung wird auf dem YouTube-Kanal des Lew Kopelew Forums übertragen.
URL:https://kopelew-forum.de/veranstaltung/babyn-jar-roman-eines-augenzeugen-von-anatoli-kusnezow/
LOCATION:Lew Kopelew Forum e.V.\, Neumarkt 18\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Buchvorstellung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kopelew-forum.de/wp-content/uploads/2025/12/kusnezow_c_verlag.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260206T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260206T191500
DTSTAMP:20260417T180437
CREATED:20260120T161037Z
LAST-MODIFIED:20260128T110201Z
UID:2594-1770405300-1770405300@kopelew-forum.de
SUMMARY:Stimmen über Grenzen: Dissidentische Zusammenarbeit zwischen der Ukraine\, Deutschland und Polen
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Karl Schlögel\, Basil Kerski\, Hanna Radziejowska\nIm Rahmen der Ausstellung »STUS« sind die Osteuropa-Experten Karl Schlögel und Basil Kerski sowie Hanna Radziejowska zu Gast im Gerhart-Hauptmann-Haus. Sie diskutieren in einer offenen Gesprächsrunde  über die »Dissidentische Zusammenarbeit zwischen der Ukraine\, Deutschland und Polen«\, den transnationalen Austausch und die Netzwerke politischer Solidarität zwischen den drei Ländern. Welche Bedeutung haben sie heute noch und warum ist das Wissen darüber heute so unerlässlich? \n  \n»Im Sommer 1989 überschritt der Freiheitsdrang in Polen endgültig die Schwelle zu jener friedlichen Revolution\, die wenig später ganz Ostmitteleuropa erfasste und schließlich die Auflösung des 1945 errichteten Sowjetimperiums zur Folge hatte. Ohne die polnische Selbstbefreiung keine deutsche Wiedervereinigung: Dieser Zusammenhang ist längst nicht allen Deutschen bewusst.« (Heinrich August Winkler\, Süddeutsche Zeitung\, 14. September 2020). Auch wenn sich die Gewerkschaft Solidarność in mehrere rivalisierende Richtungen zerlegt hat\, leben in der osteuropäischen Zivilgesellschaft die freiheitlichen Ideen der Ur-Solidarność fort als das beste Vorbild für Freiheitsbewegungen\, nicht nur östlich der polnischen Grenze. \n  \nDie Veranstaltung schließt eine Fragerunde mit dem Publikum ein.\nDer Eintritt ist frei\, um Voranmeldung wird gebeten: schlenker@g-h-h.de \n  \nEs diskutieren: Karl Schlögel\, renommierter Osteuropa-Historiker und Friedenspreisträger 2025\, Basil Kerski (Präsident des Hauses der Geschichte Nordrhein-Westfalen) sowie Hanna Radziejowska (Direktorin des Pilecki-Instituts Berlin) und weitere Gäste aus Polen und der Ukraine. \n  \n  \nBildnachweise:\nTitelbild: Janneke Eggert (GHH);\nBasil Kerski: Wikipedia ©Grzegorz Mehring\, cropping:Polimerek\nKarl Schlögel: Heike Huslage-Koch\, CC BY-SA 4.0 \n 
URL:https://kopelew-forum.de/veranstaltung/stimmen-ueber-grenzen-dissidentische-zusammenarbeit-zwischen-der-ukraine-deutschland-und-polen/
LOCATION:Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus\, Bismarckstraße 90\, Düsseldorf\, 40210
CATEGORIES:Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kopelew-forum.de/wp-content/uploads/2026/01/Ball-Ausstellung-Stus_c_JannekeEggertGHH.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260209T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260209T193000
DTSTAMP:20260417T180437
CREATED:20260102T111648Z
LAST-MODIFIED:20260130T121736Z
UID:3403-1770665400-1770665400@kopelew-forum.de
SUMMARY:»Die Beschützerin« von Sergej Lebedew
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Lesung mit dem Autor Sergej Lebedew\nSergej Lebedews neuer Roman Die Beschützerin (S. Fischer) führt in den Donbass des Sommers 2014: Während die Trümmer des abgeschossenen Fluges MH-17 zur Erde fallen\, lastet die ungesühnte Gewalt der Vergangenheit auf der Landschaft – in alten Stollen liegen die Opfer der Massaker des Zweiten Weltkrieges. \n  \nGenau hier leben die Studentin Zhanna und ihre Mutter Marianna. In dichten\, poetischen Bildern erzählt Sergej Lebedew vom Schmutz\, der bleibt\, und vom Bösen\, das immer wiederkehrt. Es moderiert Uli Hufen. Aus der Übersetzung von Franziska Zwerg liest Olaf Reitz. \n  \nMit dem Autor: Sergei Lebedew\nGelesen von: Olaf Reitz\nModeration: Uli Hufen \nDies ist eine Veranstaltung des Literaturhaus Köln e.V. und wird in Kooperation mit dem Lew Kopelew Forum e.V. durchgeführt. \n  \nTickets hier erhältlich: Sergej Lebedew: »Die Beschützerin« – bei Qultor erleben
URL:https://kopelew-forum.de/veranstaltung/die-beschuetzerin-von-sergej-lebedew/
LOCATION:Literaturhaus Köln e.V.\, Großer Griechenmarkt 39\, Köln\, 50676
CATEGORIES:Buchvorstellung,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://kopelew-forum.de/wp-content/uploads/2026/01/Lebedew_c_verlag-2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260226T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260226T200000
DTSTAMP:20260417T180437
CREATED:20260204T133205Z
LAST-MODIFIED:20260218T095749Z
UID:3422-1772128800-1772136000@kopelew-forum.de
SUMMARY:ABGESAGT: Treffen mit dem ukrainischen Frontkämpfer Artem Fysun
DESCRIPTION:ABGESAGT\nLeider musste Herr Artem Fysun seine Teilnahme an der Veranstaltung zum vorgesehenen Termin absagen\, da er seinen Einsatzort derzeit nicht verlassen kann.\nWir bemühen uns\, die Veranstaltung zu einem späteren Zeitpunkt nachzuholen\, und informieren Sie\, sobald ein neuer Termin feststeht.\n \n\nUKR:\nНа жаль\, пан Artem Fysun змушений був скасувати свою участь у заході на заплановану дату\, оскільки наразі не може залишити місце служби.\nМи працюємо над тим\, щоб провести захід в інший час\, і повідомимо вас\, щойно буде визначено нову дату. \n  \nGespräch mit dem ukrainischen Frontkämpfer Artem Fysun aus der Drohneneinheit „Peaky Blinders“\nWie ist das Leben in unmittelbarer Frontnähe? Wie blickt man als Soldat\, der sich auch im zivilen Leben für seine Mitmenschen in der Ukraine engagiert\, auf die aktuellen politischen Entwicklungen? Wie haben sich die Kampfhandlungen seit Beginn des russischen Angriffskrieges verändert\, insbesondere durch den zunehmenden Einsatz von Drohnen\, moderner Aufklärung und neuer Waffensysteme? \n  \nDiese und viele weitere Fragen beantwortet Artem Fysun am 26. Februar 2026 im Lew Kopelew Forum.\nArtem Fysun stammt aus Charkiw. Im zivilen Leben ist er Jurist\, Abgeordneter des Bezirksrats von Charkiw\, engagiert sich in der Korruptionsbekämpfung und ein Kenner der Philosophie. Seit 2014 ist Artem Fysun als militärischer Volontär tätig. Er kämpft seit Beginn der russischen Vollinvasion der Ukraine in der Drohnenspezialeinheit „Peaky Blinders“ aktuell in der Schlacht um Pokrowsk. \n  \nDas Publikum ist herzlich eingeladen\, dem Frontkämpfer eigene Fragen zu stellen. \n  \nDas Gespräch wird von Olga Monakh moderiert\, die die Einheit von Artem Fysun seit Beginn der Vollinvasion als Volontärin von Deutschland aus unterstützt. \n  \nDie Veranstaltung findet auf Deutsch und Ukrainisch statt. Das Gespräch wird konsekutiv von Lesya Pullmann gedolmetscht. \n  \nDie Veranstaltung wird auf dem YouTube-Kanal des Lew Kopelew Forums übertragen. \n  \nBildnachweis: Artem Fysun
URL:https://kopelew-forum.de/veranstaltung/treffen-mit-dem-ukrainischen-frontkaempfer-artem-fysun/
LOCATION:Lew Kopelew Forum e.V.\, Neumarkt 18\, Köln\, 50667
CATEGORIES:Diskussion
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://kopelew-forum.de/wp-content/uploads/2026/02/ArtemFysun_SocialMedia_NEU.png
END:VEVENT
END:VCALENDAR